Max Karl

Teaching Crew

Über mich:

Ich bin 25 Jahre alt und komme aus Würzburg.

Zum Yoga habe ich über Zufälle gefunden. Von klein auf war ich schon immer sehr neugierig und habe mich in allen möglichen Sportarten ausprobiert. Über Handball, Basketball, Tischtennis, Kanu, Schwimmen, Tennis bis hinzu Volleyball war alles dabei bis ich irgendwann jedoch nur noch im Fitnessstudio war. Zum Glück habe ich nach einiger Zeit das Laufband für mich entdeckt und die Gewichte liegen gelassen. Daraus entstand das Ziel einen Triathlon zu absolvieren, aber unglücklicherweise kam mitten in der Vorbereitung Corona dazwischen und mein Ziel musste sich leider hinten anstellen. Wenn sich allerdings eine Tür schließt öffnet sich eben auch eine andere und ich begann meine Yogapraxis zu intensivieren, die ich durch das Joggen begonnen hatte. Meine Liebe zum Yoga wuchs immer mehr  und ich entschied mich schließlich für die Ausbildung im Studio 108.

Mein Unterrichtsstil:

Meine Yogastunden sind fordernd und reichen von dynamischen Flows bis hin zu langen Stretches und statischen Kraftübungen. Ich taste mich gerne an körperliche und mentale Grenzen ran und versuche dadurch nicht nur die Beweglichkeit, sondern auch die Komfortzone im Alltag vergrößern.

Das inspiriert mich:

Die verschiedensten Menschen und Gespräche. Deshalb liebe ich Podcasts!

Guilty pleasures:

Feiern, Festivals und Zitronenlimonade 

Meine krasseste Yogaerfahrung:

Meine krasseste Yogaerfahrung hatte ich in Portugal auf einem Festival. Nach einer Woche Utopie (Yoga, Musik, Meditation, Natur und coole Leute) war ich so zufrieden und ausgeglichen wie noch nie und hab für mich gelernt, was wirklich wichtig ist.

Wenn ich nicht Yoga unterrichte

trifft man mich auf Festivals oder Konzerten. Manchmal jamme ich auch selber mit meiner Cajon. Außerdem jongliere ich gerne, ob mit Bällen oder Dapostar (kleiner fliegender Teppich) oder arbeite an meinem Triathlon Ziel.

Lieblingssong:

Mein Lieblingssong ändert sich je nach Stimmung oder Aktivität. Manchmal brauch ich Metal und manchmal doch Goa oder Indie.

Lieblingsort:

Dort, wo man mit den Füßen im Sand und Sonnenstrahlen auf der Haut dem Rauschen des Meeres lauschen kann. 

Meine liebste Asana:

Malasana oder Yogi-Squat

Als ich mit Yoga begonnen habe, fiel mir kaum eine Pose so schwer und war so unangenehm wie Malasana. Daher schätze ich diese Asana jetzt umso mehr, da es für mich jedes mal etwas besonderes ist angenehm in dieser Position zu sein.