Michael Hartlieb

Teaching Crew

Über mich:

Geboren und aufgewachsen in Würzburg, hänge ich noch immer an dieser wunderschönen Stadt. Für meine Arbeit verbringe ich allerdings die meiste Zeit des Tages in Schweinfurt, wo ich in der Entwicklung von Elektroantrieben für PKW tätig bin. Über meinen Arbeitgeber hatte ich 2017 die Möglichkeit für ein Sabbatical bekommen und konnte mir den Traum einer Weltreise erfüllen, bei der ich erstmals mit Yoga in Berührung gekommen bin. Natürlich haben jahrelanger Ausdauersport und viele Stunden sitzend am Schreibtisch dafür gesorgt, dass meine ersten Eindrücke eher von Schmerz als von Entspannung geprägt waren. Trotzdem war die Neugier groß, noch tiefer in diese neue und mir völlig unbekannte Welt des Yoga einzutauchen. Wieder zurück in der Heimat, hat es mich direkt ins Studio 108 gezogen und von dort auch nicht mehr losgelassen. Seitdem bin ich „part of the tribe“

Mein Unterrichtsstil:

Eher ruhig und langsam, um sich die Zeit nehmen zu können in die Asanas hinein zu spüren. Trotzdem darf es auch mal anstrengend werden.

Das inspiriert mich:

Menschen, die an sich und ihr Ziel glauben und konsequent ihren Weg gehen, um ihre Träume zu verwirklichen.

Mein Kater, der die Gelassenheit eines Zen-Meisters besitzt.

Kleine Kinder, wenn sie mir erklären wie einfach die Welt funktioniert.

Guilty pleasures:

Ich alleine im Auto: Disco! Musik laut und mitsingen – egal wer zusieht.

Meine krasseste Yogaerfahrung:

Meine erste Stunde Budokon-Yoga (und eine meiner ersten Yoga-Stunden überhaupt), welche mich körperlich vollkommen fertig gemacht hat. Danach war ich Fan.

Wenn ich nicht Yoga unterrichte…

findet man mich in Laufschuhen oder auf dem Fahrrad meistens irgendwo in und um Würzburg. Bewegung muss einfach sein – auch im Urlaub. Reisen ist für mich wichtiger Lebensinhalt und ich genieße sowohl das Wandern in den Bergen als auch ein paar schöne Stunden auf dem Surfbrett am Meer. Für gute Pommes fahre ich mit dem Rad gerne mal bis nach Belgien.

Lieblingsort und Song:

Mit dem Lieblingsort ist es wie mit den Songs: Es gibt einfach zu viele, die sehr schön sind und je nach Laune spricht mich etwas anderes an. Ist ziemlich schwer sich für einen Favoriten zu entscheiden.

Lieblingsgericht:

Tapas! Am besten direkt in Spanien 😉

Meine liebste Asana:

Bakasana – die Krähe
Weil sie fordernd ist und so viele Möglichkeiten bietet, spielerisch in andere Haltungen zu wechseln. Wer weiß, vielleicht wird ja irgendwann mal ein Handstand daraus…